Ausstellungseröffnung an der BTU Cottbus-Senftenberg | Ohne Mut geht hier nichts!

Miss Cherry Moonlight - Foto: Stefan Fiedler

Ausstellung "Ohne Mut geht hier nichts!" - Foto: Stefan FiedlerAm Institut Soziale Arbeit der BTU Cottbus-Senftenberg, Standort Cottbus Sachsendorf wurde am 14. Juni 2019 die Ausstellung „Ohne Mut geht hier nichts!“ Lesbisch, schwul und trans* in Brandenburg gestern und heute" eröffnet.

Die Wanderausstellung des Instituts Soziale Arbeit der BTU Cottbus-Senftenberg, des Vereins Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern und der Amadeu Antonio Stiftung lädt dazu ein, sich mit dem Lebensalltag und der Emanzipation, mit dem Mut, den Kämpfen und Überlebensstrategien, mit der Diskriminierung und Verfolgung von Lesben, Schwulen und trans* Menschen in der Region des heutigen Bundeslandes Brandenburg zu beschäftigen: von der Zeit des Kaiserreichs bis in die Gegenwart.

Die Veranstaltung war bis auf den letzten Platz ausgebucht. Interessiert lauschten die Gäste den Worten von Monika von der Lippe (Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg), den Kurzvorträgen von Prof. Dr. Heike Radvan und Christine Matt, sowie Studierenden von der BTU. Es war mir eine Freude, die Veranstaltung zu moderieren. Zum Thema Mut war einiges zu sagen. Im Anschluss gab es ein zauberhaftes Open Air Konzert von und mit Katharina Frank von den Rainbirds.

Die Ausstellung ist derzeit an der BTU Cottbus-Senftenberg, Standort Cottbus Sachsendorf zu finden. Ab 1. Juli wird sie dann im Regenbogenkombinat in Cottbus, Thierbacher Str. 21 zu finden sein.

   Prof. Dr. Heike Radvan (BTU Cottbus-Senftenberg) - Foto: Stefan Fiedler Veranstaltungsraum der BTU - Foto: Stefan FiedlerChristine Matt (BTU Cottbus-Senftenberg) - Foto: Stefan Fiedler